Wespen, Bienen oder Hornissen plagen Sie?

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Das sollten Sie über Bienen, Wespen und Hornissen wissen,

Damit Sie nicht unnötig in Panik geraten.

Sobald die ersten Sonnenstrahlen den Frühling einläuten und es endlich wieder wärmer wird, summt und brummt es wieder in der Natur. Während sich die einen über fleißige Bienen und schöne Schmetterlinge freuen, geht das für andere mit der Angst einher, von einer Wespe gestochen zu werden. Gerade für Allergiker ist das ein nicht zu unterschätzendes Risiko.

Bienen, Hornissen und Wespen lassen sich leicht verwechseln – doch nicht immer geht von ihnen eine Gefahr aus. Bienen und Hornissen sind weit weniger angriffslustig als Wespen. Und auch unter den Wespen gibt es zahlreiche Arten, von denen nur wenig Gefahr ausgeht. Nur die Deutsche Wespe und die Gemeine Wespe gelten als aggressiv.

Biene, Wespe oder Hornisse?

  • Bienen

    Bienen sind mit ca. 9 - 14 mm ähnlich groß wie Wespen, lassen sich jedoch von Hornissen und Wespen leicht durch ihre schwarz-braune Färbung und ihrem pelzigen Aussehen unterscheiden. Ein weiteres, deutliches Unterscheidungsmerkmal sind ihre Bewegungen. Bienen sind in ihren Bewegungen wesentlich träger als Hornissen und Wespen. Außerdem lassen sich Bienen nicht durch Süsses und Fleisch anlocken. Lediglich Honig auf dem Tisch würde sie reizen. Achtung! Bienen stehen unter Artenschutz!

  • Hornissen

    Hornissen sind mit bis zu 30 mm deutlich größer als Wespen oder Bienen, sehen aber beim flüchtigen Betrachten nicht anders aus als Wespen. Hornissen sind aber nicht aggressiv und stechen nur, wenn sie sich in Gefahr glauben. Lässt man sie in Ruhe, geht von Ihnen kaum Gefahr aus. Wie die Bienen sind Hornissen besonders geschützt. Die Bekämpfung von Hornissen ist wie bei den Bienen gesetzlich verboten. In Ausnahmefällen darf ein Hornissenvolk umgesiedelt werden.

  • Wespen

    Die Unterscheidung der einzelnen Wespenarten ist für einen Laien sehr schwierig. Feldwespen zum Beispiel erkennen Sie an den längeren Beinen, die auch im Flug herunterhängen. Von Feldwespennest geht keine Gefahr aus. Diese Tiere sind wie Bienen und Hornissen ebenfalls sehr friedlich. Aggressiv sind die Deutsche Wespe und die Gemeine Wespe, die beide versteckt in dunklen Hohlräume und im Boden nisten.
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Wespen im Frühjahr und Herbst

Das Frühjahr und die Wespen

Im Frühjahr sind viele Wespen unterwegs. Sie halten Ausschau nach einer geeigneten Unterkunft. Hierzu beginnen Sie wie auch viele Bienenarten mit dem Bau von Nestern, die sie jedoch nach ein paar Tagen womöglich wieder verlassen. Deshalb ist es ist im Frühjahr empfehlenswert, ein paar Tage zu warten, bevor Sie einen Schädlingsbekämpfer alarmieren. Selbst sollten Sie nichts gegen Wespen unternehmen – denn auch Wespen dienen unserer Natur in vielfältiger Weise und wenn nötig ist eine fachmännische Umsiedlung sinnvoller als eine Vernichtung des ganzen Wespenvolks.

Der Herbst und die Wespen

wespennestGeht der Sommer zur Neige und sinken die Temperaturen, bedeutet dies auch den Tod für das Wespenvolk – mit Ausnahme für die Königin. Diese überwintert an anderer Stelle und gründet im Frühjahr einen neuen Wespenstaat. Dabei ziehen die Wespen nicht in das alte Domizil ein. Wenn es einmal vorkommt, das Wespen an gleicher Stelle in zwei Sommern ihr Nest bauen, dann liegt das an einer für Wespen sehr interessanten Stelle, nicht aber daran, dass es die gleichen Tiere sind.

Mit Beginn des Herbstes können Sie der Natur getrost ihren Lauf lassen.

Ein Umsiedeln oder das Vernichten des Nestes ist dann nur in absoluten Ausnahmefällen nötig.

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Maßnahmen gegen Wespen

  • Vorbeugen

    Um einem Wespenbefall vorzubeugen, gibt es einige sinnvolle Maßnahmen. So können Sie Risse und Löcher mit unseren Bienenbeissern verschließen, die den Tieren Einschlupf gewähren und sich für den Nestbau anbieten.

  • Unsinnig

    Mit der Angst vor Wespenstichen wird viel Schindluder betrieben. Nestattrappen oder ähnliches, die die Wespen davon abhalten sollen, in der Nähe ein Nest zu bauen, funktionieren nicht und sind rausgeschmissenes Geld.

  • Lösungen

    Industrie- und Gewerbebetrieben bieten wir maßgeschneiderte Systeme. Sie benötigen eine fachkundige Beratung oder ein Angebot über ein Schädlingsmonitoring? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns.

Wir beraten Sie gern vor Ort,

um potenzielle Nistplätze von Wespen ausfindig zu machen
und mit Ihnen ein Konzept zum Verschluss dieser Stellen zu entwickeln.

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Da wir alle im Einklang mit der Natur leben möchten, sollte jeder für sich überlegen, ob er nicht vielleicht doch mit den Wespen leben kann. Beispielsweise, wenn Sie einen bestimmten Bereich im Garten meiden, in dem Sie Wespen und Bienen einen Lebensraum schaffen. Dies ist aber nicht immer möglich und gerade, wenn sich Wespen im Balkon- oder Terrassenbereich, in Rollladenkästen von Schlaf- oder Kinderzimmer oder in Eingangs- und Durchgangsbereichen angesiedelt haben, sollten Sie sich bei uns melden. Unsere Techniker sind immer angehalten, vor Ort zu prüfen, ob und wie die Umsiedlung des Wespenvolkes durchführbar ist. Nur, wenn dies nicht möglich ist, wählen wir den Weg der Abtötung.

Natur- und Artenschutz

Alle Tiere stehen unter Naturschutz. Hornissen und Bienen unter Artenschutz!
Bei unsachgemäßem Handeln entstehen empfindliche Strafen.

Wespen bekämpfende Maßnahmen

  • 1. Umsiedeln

    Nach Möglichkeit ist die Umsiedlung immer zu favorisieren. Die Tiere werden mit einem „Wespenstaubsauger“ in einen Karton gesaugt. Danach nimmt unser Techniker das Nest ab und legt es getrennt vom Wespenvolk in den Karton. Anschließend werden die Tiere an einen geeigneten Ort gebracht (hier sind wir in Kontakt mit dem NaBu, der uns eine geeignete Stelle ausweist).

  • 2. Abtöten

    Ist das Nest beispielsweise unzugänglich, weil es in 6 oder 7 Metern Höhe in der Hausfassade sitzt, ist das Abtöten der Tiere leider unumgänglich. Hierzu wird ein Insektizid in das Einflugloch der Tiere gesprüht (in diesem Beispiel mittels einer Lanze). Das tierschutzgerechte Abtöten von Insekten darf nur von sachkundigen Personen durchgeführt werden. Unsere Mittel wirken schnell und verhindern einen langen Leidensprozess der Tiere.

  • 3. Vorsicht!

    Wespennester behandeln wir vorzugsweise früh morgens oder spät abends, denn dann befinden sich die meisten Tiere im Nest und sie sind nicht sehr aktiv. Die sich nicht im Nest befindenden Wespen finden bei ihrer Rückkehr ein leeres Nest vor. Verständlicherweise reagieren diese Wespen dann aggressiv und es ist ratsam, Fenster und Türen in diesem Bereich für 24 Stunden geschlossen zu halten.

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Wespennestbekämpfung – do it yourself

Oftmals versuchen Hausbesitzer, ihre Untermieter selbst los zu werden, um Kosten zu sparen. Ganz abgesehen davon, dass dies gesetzlich nicht erlaubt ist, kommt es dabei häufig zu Unfällen. Durch unsachgemäßes Handeln werden die Tiere aufgescheucht, aggressiv und verteidigen ihren Staat. Zahlreiche Stiche sind die Folge, die auch für einen nicht-allergischen Menschen gefährlich werden können.

Sollten Sie Probleme mit Wespen haben, melden Sie sich bei uns. Wir kümmern uns um die fachgerechte Entfernung der Tiere. Unsere Mitarbeiter haben im Übrigen alle die Zusatzausbildung zum Wespenberater.

Oft riskieren Menschen durch abenteuerliche Bekämpfungsmaßnahmen nicht nur ihr eigenes, sondern auch das Leben von Dritten, wie leider allzu oft in der Zeitung zu lesen ist. Hier einige Beispiele:

Wissenswertes über Wespen

Wespen sind interessante Lebewesen. Hier ein paar Fakten über sie

  • Erdwespen?

    Oft erhalten wir Anrufe, dass sich Erdwespen im Garten angesiedelt haben. Erdwespen gibt es aber nicht, in der Regel handelt es sich auch hier um die Deutsche oder Gemeine Wespe. Versuchen Sie nicht, das Nest auszugraben.Wir fanden dazu ein interessantes Video!

  • Vorbilder

    Wie so oft dienen auch die Wespen als Vorbild für eine Vielzahl von technischen Errungenschaften unseres Alltags. So waren Wespen Vorbild der industriellen Papierherstellung und der Aufbau von Wespennestern begeisterte und beeinflusste vielfach die Architektur.

Wespen liefern Denkanstöße

Oliver Schwarz und sein Team vom Fraunhofer-Institut lernten von den Wespen, wie Ärzte besser bohren könnten. Die Arbeitsweise ihres jüngsten Bohrers schauten sich die Forscher bei Holz- und Schlupfwespen ab. Die bohren bis zu sechs Zentimeter tiefe Löcher in Pflanzen und legen ihre Eier tief ins Holz. Die Rüssel der Wespen drehen sich nicht wie ein Bohrer sondern raspeln. Der Stachel der Holzwespe besteht aus drei getrennten Raspeln, die die Wespen einzeln steuern könne. Während ein Teil raspelt, verhakt sich der andere im Holz.

Ein ähnliches Pendelhubprinzip kennt man von der Stichsäge. Das Pendeln sorgt nicht nur für weniger Rotationen, sondern die Wespen benötigen dafür auch erstaunlich wenig Druck. Diese beiden Vorteile der Stechtechnik von Wespen übertrugen die Stuttgarter Bioniker auf einen medizinischen Bohrer. Dafür wurden sie mit dem zweiten Preis des “Internationalen Bionik-Awards“ ausgezeichnet.

Ein weiterer Vorteil der Technik: weil Wespen nicht drillen, sondern raspeln, können sie auch viereckige Löcher "bohren". Das ist für Mediziner interessant, da sich in eckigen Löchern Schrauben leichter verankern lassen. Eine erste Anwendung könnte bei künstlichen Hüftgelenke erfolgen. Beim Einsetzen eines solchen Gelenks bohrt der Chirurg ein großes Loch in den Oberschenkelknochen, in dem das Gelenk verankert wird. Allein in Deutschland bekommen jedes Jahr 200.000 Patienten ein neues Gelenk.

Quelle: https://www.wired.de/collection/latest-articles/ein-wespenstachel-ist-vorbild-des-angenehmen-zahnarztbohrers-von-morgen

Und hier eine sehr hoffnungsvolle Meldung bezüglich der Heilung von Krebs:

http://www.galileo.tv/earth-nature/das-gift-dieser-wespe-koennte-vielleicht-bald-krebs-heilen/

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